Endlich....

...nach zwei Pandemiejahren, findet am

Freitag, 17. Juni 2022

19 Uhr in der ref. Kirche Sissach

unser traditioneller Infoabend statt.

 

Sie sind herzlich willkommen wir freund uns auf interessierte Besuchende.

 

Das Team der Nikodemus RumänienHilfe



Erfolgreiche Hilfseinsätze im Nordosten von Rumänien

Während unsers zweiwöchigen humanitären Einsatzes in Rumänien - Radauti (Nordosten Rumänien) - leisten wir unseren Hilfseinsatz für armutsbetroffene Menschen sowie denen vom Krieg betroffenen ukrainischen Menschen. (April 2022)

 

Unser Wirken vor Ort im April 2022:

  • Lebensmittelpakete für 150 Familien in Mitoc
  • Behindertenheim Dersca. Hilfsgüter wie Kochherd, Velo, Matratzen, Hygiene etc.
  • Übergabe von Hilfsgüter an Thomas Depner - Hilfe im Süden von Rumänien
  • Ukraine-Hilfs-Einsätze (2 Einsätze durch Costello Babiuc und 1 Einsatz durch unser Team)
  • Halle räumen, ordnen und organisieren
  • u.v.m, siehe unten...

Hilfseinsatz direkt in der Ukraine...

Direktverteilungen...

Unterwegs...


Bericht aus der OBZ...

...Download zum Lesen

Download
OBHP-220505-016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 212.5 KB

3. Hilfseinsatz in der Ukraine



Behindertenheim Dersca

Endlich, nach fast zwei Jahren (Pandemie-Zwangspause) dürfen wir unsere lieben Freunde im Behindertenheim Dersca wieder besuchen. Welche riesige FREUDE, auf beiden Seiten :-) Unsere Truppe wird so herzlich und schreiend-freudig begrüsst, dass es uns gleich warm ums Herz wird. Wir werden umarmt, geküsst, Hände werden geschüttelt und Lächeln verteilt!
Der Hausrundgang mit Besichtigung der im 2020 durch uns erstellten Duschen im Keller, ist ein "Käferfest". Der Duschraum ist mit den neuen antirutsch Bodenplatten ausgerüstet. Vier Duschen mit Trennwänden wurden eingebaut sowie ein Boiler und die defekten Fenster durch neue Ersetzt. Rundum ein überaus gelungener Umbau, welcher durch die reformierte Kirche Sissach, dank dem 5000er-Projekt, realisiert werden konnte. Ein herzliches DANKESCHÖN von allen Bewohnenden und uns!
Seit über zehn Jahren besuchen wir das Behindertenheim "Dersca" regelmässig. So konnten wir im 2017 durch einen einheimischen Schreiner neue massive Holzbetten mit Bodenschubladen erstellen lassen. Zudem statteten wir die Gemeinschaftsräume und der Aufenthaltsraum mit Sofas und Stühlen aus - diese gab es vor unserem Besuch nicht. Die Heimbewohner sind am Boden gesessen, als wir zum ersten Mal vorbei kamen!
Alles in allem möchten wir den Bewohnenden und auch den BetreuerInnen, das Leben möglichst vereinfachen und etwas Komfort zur Verfügung stellen. 
Die Heimleiterin Dana lässt ihr fröhliches Lachen erstrahlen. Sie ist hier seit fünf Jahren Heimleiterin. Seit sie hier ist, hat sich die Lebenssituation der Bewohnenden massiv verbessert. Sie achtet auf Aktivität und Beschäftigung der Menschen sowie Sauberkeit im Heim. Zwischen Dana und uns und den Bewohnenden, hat sich in den vergangenen Jahren eine Freundschaft entwickelt. Alle kennen sich beim Namen und immer wieder werden wir durch die Bewohnenden eifrig in Beschlag genommen. Wir müssen mit ihnen Selfis machen oder ihre Zimmer begutachten, was auch immer, wir machen es sehr gerne.
So freuen wir uns nun, dass wir nach dieser langen Pause endlich den ersehnten Gaskochhert liefern können. Ebenfalls bringen wir diverses Material wie ein- und zweitürige Schränke, Sofas, Hometrainer, Velos, Stühle (aus der hiesigen Brocki) sowie aus unserem Lager  Inkontinenzmatratzen, Hygieneartikel, Claro-Kinderpäckli mit Schoggi, Tücher und Bettwäsche und vieles mehr. Ein spezielles Geschenk erhält "Felician", nämlich einen "Aspirator" (Staubsauger), danke an Sidonia und Hans für die Organisation!!!
Die überbrachten Artikel, sind alles solche, welche die Psychiatrie Dersca, nicht durch den Staat finanziert bekommt. 
Wir bleiben mit Herzblut an diesem Projekt! Updates folgen, sobald wir mehr wissen :-)
 

Lebensmittelpakete für 150 Familien in Mitoc

Einzelschicksale und Familienhilfe
Ein sonnendurchfluteter Tag neigt sich dem Ende entgegen. Dieser ist gefüllt mit 150 kaum fassbaren, bedrückenden und traurigen Lebensgeschichten und Schicksale der Menschen in Mitoc.
Mitoc, ein grosses und langgezogenes Dorf, mit hauptsächlich kleinen Häuschen, liegt an der Grenze zu Moldawien. Über 680 Kilometer trennt der Fluss "Pruth" Rumänien und die Moldau. Hier in Mitoc ticken die Uhren noch etwas langsamer. Auffallend ist, dass viele Menschen ihr Gärten bestellen und Tiere wie Gänse, Hühner oder auch Schweine halten. Diese Menschen leben hauptsächlich von der Eigenversorgung. Weit und breit ist hier keine uns gängige Zivilisation wie Speiserestaurant, Einkaufszentrum, Kino oder weitere Freizeiteinrichtungen zu finden. Hier leben die Menschen sehr einfach und bescheiden. Die Häuser sind teils aus Lehm gebaut, was sie durch Regen und Schnee sehr baufällig macht. Einige wirklich ganz desolate Gebäude, wurden durch die ansässige Kirche erneuert. Jedoch darf man sich vom äusseren guten Anblick nicht täuschen lassen - die Schicksale im Innern sind teils verehrend.
So freuen wir uns, dass wir mit dem Pastor Viorel und unserem Mittelsmann Josef - welcher auch fleissig vom rumänischen ins deutsche übersetzt - die hilfebringende Verteilung an 150 Familien durchführen dürfen.
Einen ganzen Tag fahren wir von Haus zu Haus, von Mensch zu Mensch. Wir verteilen Rucksäcke und Beutel jeweils prall gefüllt mit Lebensmittel (Öl, Mehl, Mais, Reis, Wurst, Teigwaren, Tomatensauce, Dosenfleisch, Käse und eine Schokolade) sowie Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürsteli, Duschmittel, Shampoo, Seife, Damenbinden, etc.), für Menschen am Rande der Gesellschaft. Alles Artikel, welche den Menschen etwas die Tage erhellen und Freude ins Herzen zaubern sollen. 
Die einzelnen Schicksale der Menschen berühren uns sehr. Wir sind sprachlos und sehr betrübt, über die Lebenssituationen hier im Niemandsland.
So stehen wir einem Familienvater gegenüber, welcher ohne Beine und Blind auf dem Sofa ist. Sein Sohn hat sich bei unserem Eintreten versteckt. Der Vater lebt hier alleine mit vier Söhnen, welche mit dem Schicksal des Vaters zu kämpfen haben. Das Haus - mit Küche und zwei Schlafzimmer sowie einem Badezimmer - alles im desolaten und schmutzigen Zustand. Der Papa kann sich, wegen seinen Behinderungen nicht um den Haushalt kümmern. 
"Hätten sie eine Decke?" Eine junge Frau bittet uns um eine Decke. Ihre Mutter leidet an Inkontinenz und schämt sich uns entgegen zu treten.
Ein Mann lebt alleine in einem Zimmerchen. Es gibt kaum Licht, geschweige denn fliessend Wasser. Das Dach ist undicht und die Fenster teils defekt. Der Lehm bröckelt von den Wänden. Trotz allem bittet er uns in sein Haus und präsentiert uns sein Hab und Gut. 
Wenn Kinder, Kinder kriegen! Hier in Mitoc leben viele Frauen, von ihren Männer verlassen, ohne nichts. Sie sind auf sich angewiesen und erhalten vom Staat kaum Unterstützung. Wir fragen uns: "Wo sollen diese Frauen einer Arbeit, resp. einem Einkommen nachgehen?!". Zum Glück haben sie einen Garten und so die Möglichkeit Gemüse und Mais anzupflanzen.
"Kommt nur herein", sagt der Mann der auf einem einfachen Fahrrad zu uns hinüber fährt, ganz freundlich. Vorher haben wir über den Zaun spioniert und den grossen Eber im Garten bestaunt. Wir betreten das Grundstück auf welchem wieder ein einfaches Lehmhaus steht und im Garten gerade die Wäsche gewaschen wird. Das Wasser für den Waschgang wird vom Ziehbrunnen heraufgeholt und mit Eimern in die Maschine geleert. Der Mann freut sich so über unser Interesse, dass er Sidonia direkt ein kleines, junges Ferkel in die Arme drückt. 
Im nächsten Haus begrüssen wir einen Pensionär im Rollstuhl. Ihm fehlt ein Bein. Mit dem Rollstuhl bewegt er sich in seinem Zimmer, kann aber nicht über die grosse Schwelle in den Garten hinaus - an die frische Luft fahren. 
Immer wieder rattern Pferdegespanne, auf der holprigen Naturstrassen an uns vorbei. Manchmal halten die Menschen an und Viorel, welcher menschen- und ortskundig ist, wechselt einige Worte mit ihnen. Er erklärt uns in kurzen Worten deren Lebenssituation und wir freuen uns, dass wir mit unseren gefüllten Säcken, den Menschen etwas Freude überreichen dürfen. 
All diese und viele weitere Schicksale betrüben uns und machen uns auch etwas ratlos. Immerhin, wir sind froh, dass wir wenigstens ein "Tröpfchen auf den heissen Stein" sein dürfen und den Menschen in Mitoc, nach den Monaten der Pandemie etwas Lebens-Erleichterung aus der Schweiz bringen dürfen. 
Dank Ihnen allen, liebe Spenderinnen und Spender, dürfen wir all diese freudebringende Arbeit leisten. Unsere Direkthilfe für armutsbetroffene Menschen geht weiter, ganz nach unserem Motto: "Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über grosse Dunkelheit zu klagen."🙏❤️🙏

 

Halle räumen, ordnen und organisieren

Eine unseren ersten Aktionen nach unserer Ankunft in Radauti (RO) ist, Ordnung in unserer Halle zu schaffen. Nach der erfolgreichen Sofort-Hilfs-Aktion Anfang März, waren unsere Räumlichkeiten zum Bersten voll. Das ist äusserst positiv. Jedoch um die diversen Verteilungen vorzubereiten, brauchten wir Übersicht über alle Waren - über die bereits Bestehenden sowie über die Neuen. So verbringen wir Stunden um "jedes Ding an sein Plätzchen" zu stellen. Auch sortieren wir die Hygieneartikel in einzelne Gruppen, damit das Packen sowie Verteilen einfacher wird. 

Wir schaffen Ordnung und Übersicht in unserer Halle in Radauti (RO). Trotz eisiger Kälte mit Minustemperaturen und der Dunkelheit in der Halle, kämpfen wir uns alle - eingepackt im Schichtensystem - durch die Hilfsgüter und leisten unglaublich tolles :-)


Frühlingseinsatz 2022
Während dessen wir in den Hilfseinsatz, Richtung Osten rollen...ist unser Mittelsmann "Costello" und weitere Freiwillige bereits  an der zweiten Hilfsgüterverteilung direkt in der Ukraine (zwischen Czernowitz und Lwiw).
Einige Impressionen aus den beiden Verteilungen in der Ukraine (siehe unten)
Geschenkpakete gemischt mit Waren von der Sofort-Hilfs-Aktion (März 2022) und Lebensmittel aus Rumänien, wurden diese Tage für zwei Verteilungen, von rumänischen Freiwilligen zusammengestellt. Auch wurden zusätzlich dringend benötigte Wasserflaschen verteilt! "Bewohnende des Altersheims haben die Flaschen nicht mehr aus den Händen gelassen", berichtet Costello unser Mittelsmann vor Ort. Auch berichtet er, dass elternlose Kinder gemeinsam in einem Haus leben. Es ist unklar warum, oder weshalb und vor allem wie es mit ihnen in Zukunft weiter geht - eine unklare Situation in diesen traurigen Kriegstagen.
Unsere Konvois mit den Hilfsgütern aus der Schweiz wurden durch das ukrainische Militär begleitet. Aus Sicherheitsgründen erhielten die engagierten rumänischen Freiwillige Begleitschutz, - in diesem Land welches durch die Kriegssituation beherrscht wird.

IMPRESSIONEN DER VERTEILUNGEN IN DER UKRAINE


Sissach bis Rumänien ca. 2000 km, je nach Weg durch Rumänien ;-)

Unser Weg führt uns durch Österreich, Ungarn bis an die Westgrenze von Rumänien. Ab da fahren wir quer durchs Land - können den Puls der Zeit einfangen - bis wir dann über die Karpaten Radauti erreichen. Radauti ist im Bezirk Suceava und ist ca. 20 km von der ukrainischen Grenze entfernt.

Eine 5er-Gruppe mit Sidonia, Sabina, Hans, Marcel und Daniel, sind ab heute unterwegs für den Hilfs-Einsatz in Rumänien.

Wir sind gespannt, was uns erwartet. Nach über eineinhalb Jahren "Corona-Absenz", fahren wir nun wieder in den Einsatz. Wir haben einige Arbeiten geplant, sind aber auch über die Kriegslage in der Ukraine etwas unsicher. Jedoch bleiben wir offen für alles was kommen mag und wir leisten werden.

Danke euch allen für die lieben Wünsche und ermutenden und bestärkenden Zusprüche für unser Wirken für Menschen am Rande der Gesellschaft! Ihr seit top!


Dank euch allen ist so viel möglich...

Nach weiteren 3 Stunden hat eine motivierte Truppe von Freiwilligen den 2. LKW beladen. Wir freuen uns so sehr, dass nun 26 Tonnen, resp. 200m3, Hilfsgüter aus der Sofort-Hilfs-Aktion vom 4. und 5. März 22, an ukrainische Flüchtlinge gelangen dürfen 🙏🇺🇦🙏

Hier eine Übersicht der gesammelten Güter - innert 12 Stunden:-o: Total 865 Schachteln gefüllt mit 184 Wolldecken/Decken, 76 Schlafsäcken, 157 Fixleintücher, 260 Frotteewäsche, 89 Schoggi, 12 Bekleidung, 44 Babyartikel, 35 gemischte Schachteln, 8 mit Taschen sowie 50 Klappbetten/Mätteli, 90 Teppiche und 260 Matratzen 🙏❤🇺🇦🕯💫

Wir sind einfach nur dankbar über soviel Solidarität, freiwilliger Mithilfe, unsagbar grosszügigen Spenden, liebevollen Zustimmungen, berührenden Gespräche, viel Verständnis und wunderbares gemeinsames Wirken auf allen Ebenen. Die Aktion wurde begleitet mit viel Sonnenschein, welchen wir mit in die Schachteln eingepackt haben, für all die Menschen in Not 🌞❤🙏
Wir hoffen, dass unser "Feuer" ansteckend ist und weitere Zeichen entfachen kann.
Ein grosses und von Herzen kommendes 💫DANKESCHÖN💫 einfach allen Beteiligten.......wir sind gefüllt mit grosser DANKBARKEIT🥰🙏💫🕯


Dankbar und glücklich über soviel Solidarität


Eindrücke der erfolgreichen "Sofort-Aktion"


momentan schwirrt uns einfach noch der Kopf, vor so viel wunderbarer Solidarität, Eindrücke,  Gemeinschaft, Wohlwollen, Engagement, Einsatz, Freundschaft, Ausdauer und grosser Verbundenheit für Menschen auf der Flucht!


....wir sagen einfach von ganzem en DANKE und Frieden für alle 🙏

Sonntag, 06.03.2022


...wir sammeln leider KEINE Kleider!

Wir sammeln wirklich NUR die Artikel welche auf dem Flyer stehen.

 

Herzlichen Dank für all die grosse Solidarität!





Jede Hilfe zählt...

Ein grosses DANKESCHÖN allen Organisationen und Menschen welche sich einsetzten....

...denn jede Hilfe zählt!

 

Bericht aus der Volksstimme vom 03.03.2022



Sofort-Hilfe-Aktion

für ukrainische Menschen auf der Flucht an der ukrainisch- rumänischen Grenze in Radauti.

Die Lage an der rumänischen- ukrainischen Grenze bei Siret spitzt sich zu. Tausende von Flüchtlingen versuchen täglich die Grenzen zu passieren.

Unsere Mittelsmänner in Radauti – ca. 20 km von der ukrainischen Grenze in Siret entfernt – haben uns inständig um Hilfe und Unterstützung gebeten. Sie engagieren sich quasi Tag und Nacht für die Menschen auf der Flucht.

Seit Tagen versuchen rumänische Menschen, den Flüchtlingen so gut es geht, Hilfe zu leisten. Es ist eine wunderbare Solidarität entstanden. Den Menschen, welche nach stundenlangem Warten, den Zoll zu Rumänien passieren können, werden durch freiwillige HelferInnen Snacks und Getränke angeboten.

Leider mangelt es an warmen Unterkünften. Bereits hat die Feuerwehr einige Schnellzelte aufgestellt. Jedoch reichen diese nicht für all die hunderten von Menschen in Not. Zudem kämpfen die Menschen auch noch gegen die Kälte, bei unter minus Temperaturen und Schneefall.

Es fehlen Matratzen und Wolldecken / Schlafsäcke mit denen schnell und unkompliziert Schlafplätze aufgebaut werden könnten.

In der Zwischenzeit konnten wir diverse Matratzen, mehrere Betten sowie Spielsachen und Schreibmaterial für die Auffangstation, Kaserne und die Hotellobby in Radauti zur Verfügung stellen. Aber das reicht leider noch nicht….

….weitere Hilfe ist angesagt!

01.03.2022


Matratzen für die ukrainischen Flüchtlinge

In was für einer traurigen Zeit befinden wir uns! Von einem Tag auf den anderen, müssen Menschen ihre Häuser, ihr Land, ihr Alles verlassen. Familien mit Kinder flüchten aus der Ukraine nach Rumänien und in andere Länder. Diese Menschen hoffen auf Hilfe. In Rumänien passieren sie den "Vama" (Zoll) bei Siret. 20 km von Radauti entfernt. 

In Radauti befindet sich beim Bahnhof das Lager der Nikodemus RumänienHilfe. Unsere Mittelsmänner Costello und Josif, sind zur Zeit Tag und Nacht für die flüchtenden Menschen engagiert. So konnten wir heute, unzählige Matratzen aus unserer Halle für die Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Diese wurden in einem Hotel für Notschlafplätze, liebevoll mit Decken etc. eingerichtet. 

In diesen schwierigen Tagen sind wir mit den Gedanken bei all diesen Menschen! Friede auf Erden!                                                         (Sa. 26.02.2022)



Samstag, 26.02.2022...

...wunderbares Kaffi&Chueche-Träffe mit sage und schreibe CHF 413.50 und 10 Eure grosszügige Spenden für Lebensmittelpakete.

Dank dem motivierten und engagierten Einsatzteam (Karin, Esther, Olivia, Sabina, Silvio und Daniel), dürfen wir auf einen stimmigen und rundum tollen Samstag zurückblicken.

Ein herzliches Dankeschön für die Spenden, die freiwilligen Mithilfen und für die feinen schmackhaften Kuchen....hmmmmmm gerne wieder am Sa. 26.03.2022 im Brocki, Sissach



Frieden für die Ukraine

Tausende ukrainische Menschen fliehen, gerade jetzt über die rumänische Grenze in Siret. Siret liegt ca. ca. 20 Km von Radauti entfernt. Dort sind unsere Mittelsmänner im vollen Einsatz für die Menschen auf der Flucht. Es findet durch die rumänische Bevölkerung eine enorm grosse Solidarität statt.

 

Diese unwürdige Situation macht uns unendlich traurig. Schicken wir all unsere guten Gedanken zu all diesen Menschen in Not!

 

Wenn wir Menschen Hilfe leisten können, dann machen wir das auch!

(25.02.2022) 



Wir sind voller Vorfreude...

...an den Vorbereitungen für den Hilfs-Einsatz im April 22

Dank den nun systematischen Öffnungen in allen Ländern (Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien) können wir uns endlich wieder auf die nächsten Einsätze in Rumänien vorbereiten. Es gibt viel zu tun....packen wir es an!


Unser Lager wächst an...

 

....vielen lieben Dank der Gemeinde Zunzgen für die über 80 Stühle und 10 Tische.

Super aktives und speditives Einsatzteam :-)



 

Entspanntes Kaffi&Chueche-Treffen am Samstag, 29.01.2022

 

Viele Interessierte haben mit ihrer Konsumation von Kuchen und Kaffee Total Spenden = CHF 334.50 und Kinderpäckli = 112.50 (15 Stück) erreicht.

 

DANKE allen engagieren BäckerInnen sowie der Nikodemus Brockenstube welche den Kaffee sponsert und die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.

 

Nächster Treff: Samstag, 26.02.2022 (10-16Uhr)

 



Download
Volksstimme_140122_Interview_Daniel Löff
Adobe Acrobat Dokument 737.1 KB

Interview in der Volksstimme 14.01.2022

Ausgefragt: Daniel Löffel, Vorstand Verein Nikodemus RumänienHilfe, Sissach

(Volltext siehe PDF)



Download
OBZ_06012022_Lebensmittelverteilung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 237.7 KB

Zeitungsbericht in der Oberbaselbieter Zeitung über die wunderbare  Lebensmittelverteilung vor Weihnachten

(Volltext siehe PDF)



25 Kinder-Schulstühle für Rumänien von der Gemeinde Sissach.

Diese 25 Stühle warten nun im Lager und werden mit dem nächsten Transport nach Rumänien geliefert.

2 Palette Reinigungstücher der Firma Johnson Diversey

Die roten und blauen Reinigungstücher werden bis zum nächsten Transport nach Rumänien zwischengelagert.





Es goht witer...

Unser engagiertes, rumänisches Einsatzteam das Ehepaar Lilia und Josif Motrescu.

Während der Pandemie und als die Schweiz im Herbst 2021 in Rumänien auf die rote Liste gestellt wurde, haben Lilia und Josif kurzerhand mit Herzensengagement armutsbetroffenen Menschen Lebensmittelpakete direkt von Hand zu Hand, von Mensch zu Mensch überreicht.

Das Ehepaar hat in der Zwischenzeit im Frühjahr 2020, im Januar 2021 und vor Weihnachten 2021  Lebensmittelverteilungen im Namen der Nikodemus RumänienHilfe organisiert.

 

Ein wunderbares unterfangen! Wenn man bedenkt, was für ein grosser Aufwand alleine der Einkauf von 9 Tonnen Lebensmittel bedeutet. Diese dann sortieren, verpacken, transportieren und verteilen......1000 DANK Lilia&Josif :-)

 

1 Lebensmittelpaket ca. 16 Kilogramm = CHF 15.-

Interview mit Josif Motrescu (Info 2020/2021: Seite 6+7 Archiv)


Unsagbar schöne Weihnachtsaktion für 560 Menschen

 Vor Weihnachten verteilten Lilia & Josef Motrescu und weitere ca. 10 freiwillige rumänische HelferInnen 560 Lebensmittelpakete an armutsbetroffene Menschen. Ein Weihnachtsgeschenk welches den bedürftigen Menschen einige Monate über die schwerste Zeit hinweg hilft...

...ganz im Sinne von "es goht wiiter". 

Unser Ziel ist es nach wie vor, möglichst einfach und unkompliziert Menschen am Rande der Gesellschaft etwas Freude ins Leben und Herz zu zaubern. Dank Ihrer Spende ist das erst möglich - herzlichen DANK!!!

 


Wunderbare Kaffi&Chueche-Aktion

Im 2021 haben wir spontan Ende Mai die Aktion: "Kaffi&Chueche" zu Gunsten der Nikodemus RumänienHilfe ins Leben gerufen. Immer Ende Monat hat der Vorstand sowie das Kern-Team im gemütlichen Rahmen, Kaffee und Kuchen serviert. 

Bis Ende Dezember 2021 haben wir sagen und schreibe CHF 5'232.30 Spenden bei dieser Aktion erhalten!

Die Spendegelder wurden bereits für den LKW-Transport Ende September 2021 und den Kauf von Lebensmittelpaketen im Dezember 2021 verwendet :-)

Wunderbarschön wenn man Feuer im Herzen hat für Menschen welchen es nicht so gut geht wie uns! Herzlichen Dank für alle die in irgend einer Art und Weise mit dabei waren....

 


Herzliche Einladung...

...zum Ersten "Kaffi&Chueche" im 2022 (29.01.2022).

Der Vorstand und das Kern-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Es het solangs het :-) ab 10 bis 16 Uhr im Brocki, Bahnhofstrasse 18, Sissach

 

Im speziellen sammeln wir für "Lebensmittelpakete" für Menschen in äusserst schwierigen und traurigen Lebenssituationen

(1 Paket = ca. 16 Kg, CHF 15.-)

 

Inhalt: Öl, Mehl, Mais, Reis, Teigwaren, Sauce, Zucker, Käse, Wurst, Seife und eine süsse Überraschung.


Infos zu unseren Aktionen...

Im aktuellen Infoheft oder unter Blog sowie im Archiv finden Sie Informationen.
Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und Auskünfte zur Verfügung:

info@nikodemus.ch oder Tel 079 245 15 16


Impressionen:



format upper element popup_content1

format upper element popup_content2


Claropäckli bringen Freude (Gelterkinden ab 10.01.22.)
Claropäckli bringen Freude (Gelterkinden ab 10.01.22.)